Aber der Reihe nach: Als Treffpunkt war Mailand vereinbart, eine der faszinierendsten Städte Italiens. Vom Designerhotel „Starhotel Anderson“, wo die Teilnehmer nach und nach eintrafen, war es nur ein kurzer Weg zum Abendessen im Restaurant „Le 5 Terre“, mit der Empfehlung der typisch ligurischen Küche mit verschiedenen Fischgerichten. Ausgeschlafen machte sich die Truppe nach dem Frühstück auf den Weg in Richtung Monaco – nicht, wie vielleicht manche erwartet hatten, am Meer entlang, sondern über die Städte Alba und Asti. Geschichtsträchtige Hügel und Täler bilden eine Landschaft, die in Jahrhunderten nie ihren Reiz verloren hat. In der Kleinstadt Fossano wurde zum Mittagessen ein Stopp eingelegt und am Nachmittag erreichte man Monaco.
Das „Fairmont Monte Carlo“, ein Luxushotel im Herzen von Monaco, war das Ziel. Nach ein paar Stunden Entspannung mit Blick auf das Mittelmeer traf man sich im Restaurant des Hotels zum Abendessen.
Weiter ging es am nächsten Tag in Richtung Savona. Die Stadt an der Küste Liguriens mit ihrer reizvollen Altstadt lud zum Bummeln ein, bevor man auf die Fähre nach Korsika eincheckte. In Bastia, im Nordosten von Korsika angekommen, und nach einem Espresso ging es auf die Route der Authentischen Sinne in Richtung Ajaccio. Nach dem Mittagessen und einem Besuch im Weingut Domaine Vico erreichte man nach einer kurvenreichen Strecke das Hotel „Le Roi Theodore & Spa“ in Porto Vecchio.
Der folgende Vormittag war für den Besuch der Altstadt von Bonifacio vorgesehen. Beim Bummel durch die steilen Gassen und Panoramablicken auf die Küste Sardiniens am Horizont ging es gegen Mittag auf die Fähre nach Sardinien. Nur wenige Stunden später erreichten wir den sardischen Hafen Santa Teresa. Auf verschlungenen Wegen erreichten wir am Abend ein Highlight unserer Tour: Wir speisten in der Küche von Italo Bassi, einem der wenigen mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten sardischen Köchen.
Der sechste Tag war dem Entspannen am Strand, einem Bummel durch mondäne Boutiquen oder einer gemütlichen Ausfahrt in die umliegenden Dörfer gewidmet. Am siebten Tag ging es wieder auf die Fähre – von Cagliari in Richtung Festland. Nach der Übernachtung auf der Fähre erreichten wir am darauffolgenden Tag Neapel. Auf der kurvenreichen Strecke entlang der Amalfiküste ging es gemütlich zum Hotel „Lloyd‘s Baia“ in Salerno. Mit Blick aufs Meer klang ein ereignisreicher Abend im hoteleigenen Restaurant aus.
Nun war die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Mit der Küste im Rückspiegel ging es Richtung Pisa und wir ließen uns von der toskanischen Landschaft faszinieren. Im Hotel „Bagni di Pisa“ in San Giuliano konnten wir dann auf eine ereignisreiche Ausfahrt anstoßen, bevor wir uns am nächsten Morgen wieder Richtung Heimat aufmachten.
Diese Tage werden wir immer in guter Erinnerung behalten und wer weiß – vielleicht gibt es irgendwann ein Wiedersehen.










